herzliche Einladung an alle Interessierten!
Ich bin an allen Ausstellungstagen anwesend und freue mich sehr auf persönliche Begegnungen, Austausch, inspirierende Gespräche und dich/Sie/euch!
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Nächsten Samstag, 14. März 2026 wird die Ausstellung "zwischen den st(r)ichen" eröffnet - herzliche Einladung an alle Interessierten! Ich bin an allen Ausstellungstagen anwesend und freue mich sehr auf persönliche Begegnungen, Austausch, inspirierende Gespräche und dich/Sie/euch!
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Aktuell sind Objekt-Bilder aus der Serie "Lebenskreis" im Rahmen der Aktion "KUNSTschauFENSTER" beim Bestatttungsinstitut Hochuli in Sursee ausgestellt. Die Bilder geben zu reden, Menschen kommen auf mich zu und wollen mehr zu dieser Serie und meinen Beweggründen erfahren, drei Bilder sind zudem bereits reserviert - und am Samstag werden auf dem Kunstrundgang ein paar Hintergrund-Informationen zu vernehmen sein. Gerne teile ich die Antworten auf die gestellten Fragen auch hier zum Nachlesen. Fragen zum Kunstrundgang am 5. April 2025 Folgende Fragen habe ich für die öffentliche Führung beantwortet - sie geben einen Einblick in meinen Arbeitsweise: 1 Wie würdest du deinen Kunststil beschreiben? Da ich in ganz unterschiedlichen Bereichen unterwegs bin (Malerei, Fotografie, Textilkunst usw.), ist diese Frage komplex zu beantworten. Ich gehe in meinen Antworten daher vor allem auf die Objekt-Kunst ein, wie sie hier im Schaufenster zu sehen ist. 2 Was inspiriert dich für deine Kunst? Ich schöpfe aus dem Leben, beobachte die Natur, die Menschen um mich herum und die Phasen welche ich und sie durchlaufen. Zudem habe ich in mir eine grosse Schöpferkraft, die mich zu immer neuen Experimenten mit Techniken, Materialien, Farben und Formen anregt. Die Serie «Lebenskreis» ist über einen längeren Zeitraum entstanden – und da mich die existenziellen Fragen des Lebens faszinieren, erzählt die Serie vom Wachsen, über stille Momente im Leben, Schmerz, dem Gefühl von Gleichförmigkeit und Funktionieren, der Zufriedenheit ebenso wie vom Tod und dem Weitergehen in neue Sphären. 3 Wie würdest du deinen Kunststil beschreiben? «Schöpfen aus dem Innern und Berührungspunkte schaffen» – egal ob Malerei, Textilkunst oder Druckarbeiten, die Arbeiten sollen eine Seele haben, etwas nach Aussen tragen – egal ob kraftvoll oder subtil. 4 Welches ist dein absolutes Lieblingsmedium zum Arbeiten? Bei den genähten Bildern, dem genähten Tagebuch und den Objektbildern, spielen Fundgegenstände eine tragende Rolle. «Einfälle aus Abfällen» ist etwas, das mich total fasziniert. Ich erzähle mit den «objet trouvés» (den gefundenen Gegenständen) Geschichten, kann neue Bedeutungen schaffen oder soziale und kulturelle Kommentare abgeben. Die Verwendung von gefundenen Objekten ist für mich auch eine Form des Recyclings, ich geben den Gegenständen ein neues Leben – was auch ein Zeichen für Nachhaltigkeit ist. Die Materialsprache der unterschiedlichsten «objet trouvés» wie flauschige Sämchen, leichte Federn, unterschiedlichstes Papier, zarte Blütenlätter, gebrauchte Teebeutel, tote Insekten, geschliffenes Schwemmholz oder rostendes Metall ist mir beim Gestalten enorm wichtig. Die Materialien haben eine symbolische Bedeutung (für mich vielleicht eine andere, als für die Betrachtenden – das macht es jedoch gerade spannend), gleichzeitig tragen die Fundobjekte zur ästhetischen Wirkung des Objektbildes bei, können eine visuelle und taktile Erfahrung schaffen und wieder: Geschichten und Erfahrungen transportieren. 5 Wie wählst du die Themen für deine Arbeiten aus? Die Themen kommen oft zu mir, sie wählen mich – und ich versuche, ihnen in meiner künstlerischen Arbeit eine Stimme und einen Ausdruck zu geben. Oft sind es die Themen des Lebens, die jeden Menschen betreffen: Werden, wachsen, vergehen (den Lebenskreis wie hier bei den Objektbildern im Schaufenster), aber auch Beziehungen, Sinn des Lebens sowie tiefere Einblicke in die menschliche Erfahrung. Mir ist es wichtig, mit meinen Arbeiten in den Betrachter:innen etwas anzustupsen, neue Sichtweisen zu öffnen und zur inneren Auseinandersetzung anzuregen. Rahel Suter-Portmann, 3. April 2025 Mehr Informationen zur öffentlichen Führung finden sich hier: https://kunstregionsursee.ch/ Bei StrickART wird eine ganz andere Seite meines künstlerischen Schaffens sichtbar: BEVOR ich es wie heute an meinem Ateliertag in mein Reich schaffe, habe ich schon eine Runde im See gedreht, zu Hause am Küchentisch etwas ins Skizzenbuch ausfliessen lassen, drei Seiten im «Veränderten Buch» gemalt und collagiert, sowie eine «Genähte Postkarte» an der Nähmaschine gestaltet. Nun gehe ich ins Atelier und arbeite für die kommende Workshops: Stempel schnitzen, Textildruck und «10 Bilder in einem Tag»… Ich höre immer wieder von Leuten, dass ich zu viele verschiedene Sachen machen würde – das Wort «verzetteln» schwingt dann leise mit. Früher war ich dann beschämt, dies zu hören. Jetzt weiss ich einfach, dass dies die Baustelle jener Person ist, die dies zu mir sagt. Ich habe Lust, meiner Schöpferkraft alle Freiheit zu geben, egal was der Kopf sagt. Wenn es sprudelt, dann sprudelt ist – es kann auch umgekehrt sein, dann warte ich! Und je mehr ich mir erlaube, umso grösser ist das Reservoir, aus welchem ich schöpfen kann. Diese Freiheit, mir alles zu erlauben, war nicht immer da. Die habe ich mir ein einem etwa 6 Jahre dauernden Prozess erarbeitet und dabei x Skizzenbücher gefüllt. Mit Stuss, wie mein Kopf kritisierend fand – mit Malspuren, die mich näher und näher an meine Schöpferkraft brachten, weiss mein Herz heute. Aus diesem Prozess ist der Jahreskurs «Kreativität im Alltag» entstanden – in welchem wir in einem Jahr dieses Feld der Kreativität spielerisch, experimentell und mutig, roh, rebellisch bearbeiten. Mehr Informationen zum Jahreskurs hier – ich führe aktuell eine Warteliste, Ziel ist es, im Herbst mit 6 – 8 Personen zu starten. Vielleicht bist du dabei? Ich freue mich auf dich 😊 https://www.goodvibration.ch/kreativitaumlt-im-alltag_basic.html In der Aussage vom Karsamstag (30. März 2024) erschien ein Bericht über meine künstlerische Arbeit im Willisauer Bote. Da mein Atelier in Schötz ist, kam die Redaktion der Lokalzeitung überhaupt auf mich zu. Der Bericht bildet mein künstlerisches Schaffen und die ganze Vielfalt und Tiefe darin sehr gut ab. Dafür bin ich dem Team der Zeitung sehr dankbar. Wer den Bericht gerne nachlesen möchte, kann dies mit den Fotos unten gerne machen. Ich freue mich über eure Kommentare zu diesem Zeitungsauftritt!
Ziemlich spontan ist das Angebot für einen Workshop "Genähte Postkarten" auf Anfrage hin entstanden: Am 30. September 2023 gestalten wir an der Nähmaschine einzigARTige Postkarten. Es hat noch drei freie Plätze. Vielleicht ist einer für dich noch frei? Mehr Informationen hier Kursort: Centralstrasse 21, 6212 Sursee - Fachzimmer 1-105 Kurszeiten: 09.00 - 15.00 Uhr Anmeldung unter [email protected] - ich freue mich SEHR, diese tolle Technik weitergeben zu dürfen. Es braucht übrigens keine Vorkenntnisse. Wir haben genügend Zeit, zu üben und zu experimentieren!
Spätestens nach meiner Ausstellung im November 2022 wird dieser Workshop noch mehr ein Renner werden.
Nähen, wie du es noch nie gemacht hast! Dinge aufnähen, von denen du dachtest, die taugten nicht für unter die Nähmaschine! Diese und andere Geheimnisse über die Technik der Nadelmalerei, werden an diesem Workshop gelüftet. Der Kurs kann ohne Vorkenntnisse gebucht werden. Die Technik ist einfach zu erlernen. Ich freue mich auf eure Anmeldungen :-) Juhuuu, die neuen Workshop-Termine, zum Teil auch mit ganz neuen Angeboten, sowie die Malspiel-Zeiten bis Sommer 2023 sind online --> Kreativkurse 2022-2023.
Im Bereich NaturPUR ist neu der Kurs "Papier schöpfen" im Angebot - wieder eine Möglichkeit, gebrauchtes Material zu recyclen und zu wunderbaren Papieren zu verarbeiten. Auch sonst bin ich im KreativRAUM und in meinem Atelier mit Abfallmaterial unterwegs, weil wir im Alltag einfach von sehr wertvollen Rohstoffe zum Weiterverarbeiten umgeben sind. Ein Beispiel sind die genähten Postkarten, aber auch die gebundenen Bücher - und im Gelliprinting machen wir eine Gelplatte, die biologisch abbaubar ist (die Experimente in unserem Kompost sind geglückt!), beim Transferdruck können gebrauchte Papiere ebenso verwendet werden wie alte Skizzen, Gelliprinting-Papiere usw. und beim Jahreskurs sind wir mit dem Thema "Kreativität im Alltag" sowieso nah am Alltäglichen und Unkomplizieren. Diese Arbeitsweise hat auch den Vorteil, dass ich nicht dauernd den neusten Trends und teuren Spezialwerkzeugen, die nur für genau EINE Technik zu gebrauchen sind, hinterher rennen muss. Zudem bin ich im Alltag immer aufmerksam und schaue, was noch verarbeitet oder anders angewandt im Atelier einen Verwendungszweck finden könnte. Wenn dir diese Werte ebenfalls am Herzen liegen, dann empfehle ich dir einen Blick ins Kursprogramm oder einen Besuch in meinem Atelier, wo Originale meiner Arbeiten entdeckt werden können - und vielleicht findet das eine oder andere Werk so ein neues Zuhause. Ich freue mich, wenn du dir meine Angebote anschaust und vielleicht auf bald im Atelier. Über 25 Jahre habe ich nun kontinuierlich in meinem Atelier gearbeitet, gewirkt und experimentiert, mich bei einigen Galerien und Ausstellungs-Ausschreibungen beworben (nur Absagen) und jahrelang meine eigenen Ausstellungen organisiert. Nun ist es so weit! Zu meiner grossen Freude stelle ich im November gleich an zwei Orten in zwei verschiedenen Galerien meine Werke aus: Luzern und Winterthur steht auf dem Plan. Meine Freude ist unbeschreiblich! Ich freue mich zudem, neue Dinge bei den Ausstellungs-Vorbereitungen kennenzulernen, mit interessanten Menschen zusammen zu arbeiten - und dann vor allem darauf, an den Austellungen viele neue und altbekannte Gesichter zu sehen. Jetzt schon ein herzliches Willkommen an alle Interessierten, FreundInnen, Bekannte, Verwandte da draussen :-) Hier die Daten zum Vormerken:
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